Weibliche Genitalverstümmelung ist kürzlich auch in Georgia ins Zentrum der öffentlichen Diskussion gerückt. In La Grange, Georgia wurde eine 35-jährige Mutter wegen Genitalverstümmelung festgenommen.
Leider leidet noch immer eine hohe Zahl an Mädchen und Frauen unter den Folgen dieser grausamen Praxis. NGOs in Afrika gehen davon aus, dass rund 300 000 in den USA von Genitalverstümmelung bedroht sind. Ein großes Problem ist allerdings, dass es zu wenig Recherche zu diesem Thema gibt, dass zu wenig darüber gesprochen wird, und dass Weibliche Genitalverstümmelung noch immer nicht ausreichend in das Bewusstsein unserer Gesellschaft gerückt ist. Wir haben keine exakten Statistiken über die Zahl von Frauen und Mädchen, die an den Folgen der Genitalverstümmelungen sterben. Geanau hier liegt das Problem: Weibliche Genitalverstümmelung ist zu unsichtbar!
Nähere Informationen sind in diesem Artikel der Huffington Post (vom 15. März 2010) zu finden.



